Donnerstag, 13.12.

 

 

Adventfeier der Senioren

 

um 15:30 Uhr

 

 

Samstag, 15.12.

 

 

3. Probe der

 

Krippenspielgruppe

 

9 - 12 Uhr

 

 

Samstag, 15.12.

 

 

Konfirmandentreffen

 

14:00 - 17:30 Uhr

   

Liebe Gemeinde, liebe Schwestern und Brüder in der Evangelischen Pfarrgemeinde Peggau!

 

Vom 1. September an werden wir als Pfarrfamilie mit Ihnen in Peggau und Umgebung in der Gemeinde wirken und leben. Im Einvernehmen mit dem Presbyterium und der Gemeindeversammlung hat der Evangelische Oberkirchenrat A.B. mich zunächst für ein Jahr für die Pfarrstelle Ihrer Gemeinde zugeteilt.

 

Zu unserer Familie gehören neben meiner Frau Judit auch unsere Kinder David (15 Jahre), Christina (13 Jahre) und Sophie (9 Jahre). In den letzten neun Jahren haben wir die Deutschsprachige Evangelische Gemeinde in Budapest in Ungarn betreut, zu der auch einige österreichische Gemeindeglieder gehören. Davor waren wir zehn bzw. zwölf Jahre in einer evangelischen Stadtrandgemeinde in Lüdenscheid im Sauerland. Dort sind auch unsere drei Kinder geboren. Kennengelernt haben meine Frau und ich uns in Szekszárd in Südungarn, wo ich anderthalb Jahre als Vikar in ungarndeutschen Gemeinden gewirkt habe.

 

Peggau befindet sich sozusagen auf halbem Wege zwischen unseren Heimatländern Deutschland und Ungarn. Bei einem Besuch im Gottesdienst im Februar in Peggau konnte ich schon etwas „Gemeindeluft schnuppern“ und das eine oder andere Gespräch führen, was mir sehr zusagte. Wichtig sind mir eine christuszentrierte Verkündigung und die Begegnung von Mensch zu Mensch. Wir freuen uns darauf, Sie alle kennenzulernen und mit Ihnen Gemeinde zu leben! Ganz herzlich danken möchten wir dem Presbyterium und der Gemeindeversammlung, dass Sie sich auf uns eingelassen haben!

Wir kommen in eine Gemeinde, in der zwar die Pfarrstelle seit drei Jahren vakant ist, aber nach unserem Eindruck das Gemeindeleben auch dank des Dienstes von Pfarrer Liebeg als Pfarrer und Bernadette Pfingstl als Kuratorin und vielen weiteren treuen Frauen und Männern gut weitergegangen ist. 

Bei aller Vorfreude auf Peggau, Ihre Gemeinde und die schöne Steiermark ist uns natürlich bewusst, dass wir viele Gepflogenheiten, Traditionen und auch die steierische Mundart erst noch kennenlernen werden. Gerade am Anfang werden wir sicherlich manches Mal auch Ihre Hilfe benötigen; wir hoffen, dass wir im Laufe der Zeit dann einiges zurückgeben können. Bei allem Wechsel und Neuanfang trauen wir darauf, dass die Gemeinde in allem unter der Leitung des gekreuzigten und auferstandenen Jesus Christus ist. Seiner Leitung und Führung wollen wir uns gemeinsam als Gemeinde, in den Gottesdiensten, in den Gruppen und Kreisen, in Gemeindevertretung und Presbyterium immer wieder anvertrauen!

Herzlich grüßt Sie

Ihr Pfarrer Johannes Erlbruch

 


Liebe Gemeinde!

 

Mit 31. August 2018 endet meine Tätigkeit als Administrator der Pfarrgemeinde Peggau.

Ursprünglich war ein Jahr vorgesehen - geworden sind es drei Jahre. Ich bin sehr gerne in dieser Gemeinde gewesen.

 

Vieles konnte in dieser Zeit meiner Tätigkeit gelingen. Gerne erinnere ich mich an die verschiedenen Feste und Jubiläen: wie 80 Jahre Bergkirche Fronleiten, 110 Jahre Friedenskirche Peggau, oder auch an den würdigen Entwidmungsgottesdienst der Michaelskirche in Gratkorn. Ein besonderes Erlebnis war das Festkonzert anlässlich der Reformationsfeier 2017. Ich denke an die gelungenen Gottesdienste zur Tauferinnerung, zur Konfirmation, zur Einheit der Christen und natürlich an die Schulgottesdienste in Stift Rein. Ein besonderes Anliegen war mir die Konfirmandenarbeit. Es war ein gutes Miteinander. Danken möchte ich dem Mitarbeiterteam mit Bernadette Pfingstl, Sabine Holasek, Kai Holasek und Andrea Ehrenreich.

Im Laufe meiner Tätigkeit haben mir viele Menschen ihr Vertrauen, ihre Unterstützung und Zuneigung geschenkt, sei es im Presbyterium oder in der Gemeindevertretung, im Büro, in der musikalischen Begleitung der Gottesdienste, oder bei irgendeiner anderen  Mitarbeit in der Gemeinde. Besonderen Dank möchte ich Kuratorin Bernadette Pfingstl und Ihrer Stellvertreterin Uschi Hoppaus sagen. Euch allen ein herzliches DANKESCHÖN!

„Wie geht’s weiter …?“: Über die Weiterführung unserer Pfarrgemeinde ist mit der Bestellung von Pfr. Erlbruch bereits gesorgt. Dafür dürfen wir dankbar sein. Ich wünsche ihm und seiner Familie viel Freude und Unterstützung im Dienst an der Gemeinde.

Ihm gilt, wie für alle Verkünder der frohen Botschaft Jesu, das Wort des Herrn aus Lukas 10,16 in dem Jesus spricht:" Wer euch hört, der hört mich". Mögen Sie samt unserer ganzen Evangelischen Pfarrgemeinde Peggau zu großer Hörbereitschaft auf die frohe Botschaft des Evangeliums gesegnet sein.

Ich wünsche der Pfarrgemeinde die Kraft des Hl. Geistes von Pfingsten und Gottes reichen Segen.

Ihr Pfarrer Richard Liebeg

 


 

Sag zum Abschied leise Servus…

Liebe Mitglieder der evangelischen Pfarrgemeinde Peggau!
 
Nach 19 Jahren im Superintendentenamt verabschiede ich mich heuer im Sommer in den Ruhestand.
19 Jahre sind eine lange Zeit.
Als ich seinerzeit begonnen habe, da hat man in Österreich noch mit Schilling bezahlt! In der Pfarrgemeinde Peggau war damals Pfarrer Gerhard Gabel tätig – und als Kurator DI Gernot Axmann, der Vater unseres jetzigen Superintendentialkurators.
Nach einer kurzen Vakanz folgte für viele Jahre Pfarrerin Karin Engele gemeinsam mit den Kurator/inn/en DI Klaus Gundl und Ursula Hoppaus.

Seit 2015 ist die Pfarrstelle wieder vakant, aber dank vieler Mitarbeiter/innen und dank des Einsatzes von Kuratorin Dipl. Päd. Bernadette Pfingstl und Pfr. Richard Liebeg als Administrator hat sich die Lebendigkeit des Gemeindelebens fortgesetzt. Danke!

Gerne denke ich an unsere Visitation im Jahre 2010 zurück, bei der wir Gelegenheit hatten, die Gemeinde wirklich gut kennen zu lernen. Besonders spannend die Bevölkerungsentwicklung: Boomend im Süden Judendorf (Gratwein-Straßengel), relativ konstant im Norden (Frohnleiten), eher rückläufig in Peggau selbst, dem Sitz des Pfarramtes.

Ihr habt in diesen Jahren die beiden kleinen Kirchen in Frohnleiten (Bergkirche) und Judendorf (Heiliggeistkirche) gründlich saniert und zeitgemäß gestaltet (gerne denke ich an die Wieder-Eröffnungsfeiern zurück) sowie in Peggau den Zubau zum Pfarrhaus bewerkstelligt. Schon bei der Visitation zeichnete sich allerdings ab, dass die Kirche in Gratkorn nicht zu halten sein würde. Vier Kirchengebäude zu erhalten ist für eine 1000-Seelen-Gemeinde einfach zu viel. Und neben der schmucken Kirche in Judendorf verlor Gratkorn zunehmend an Attraktivität. Unvergesslich aber der voll besetzte Abschiedsgottesdienst von der Gratkorner Michaelskirche am Gründonnerstag des Vorjahres.

So wie es aussieht, wird die Pfarrstelle ab 1. September dieses Jahres mit Pfarrer Johannes Erlbruch wieder besetzt sein. Ihm und seiner Familie gilt mein herzliches Willkommen in der Steiermark! Und Ihnen, liebe Mitglieder der Pfarrgemeinde Peggau, wünsche ich Gottes reichen Segen und alles Gute für die Zukunft!

Herzlichst

Ihr
 
Superintendent Hermann Miklas 
 

  


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